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Frauenheilkunde  

 
Von Fertilitätsstörungen bei Frauen (und Männern), bis zu Schwangerschafts- und Wechseljahrbeschwerden hat die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) seit Jahrhunderten sich als wirksame und bewährte Therapie erwiesen.
Die Behandlungsmöglichkeiten erstrecken sich über viele Indikationen:
  • Unregelmässige Regelblutung oder Amenorrhöe
  • Prämenstruelles Syndrom
  • Fertilitätsstörungen bei Frauen – z.B. bei Endometriose, Polyzystisches Ovarialsyndrom
  • Fertilitätsstörungen bei Männer – z.B. bei Oligospermie
  • Schmerzen bei der Regelblutung – im Unterleib, im Rücken sowie auch oft Migräne
  • Blutungsstörungen – z.B. Gebärmuttermyome und die oft dazugehörige Anämie
  • Schwangerschaftsbeschwerden – z.B. Übelkeit, Ischialgie, Spätgeburt, postnatale Depression
  • Wechseljahrbeschwerden – z.B. Hitzewallungen, Schlafstörungen usw.
 
 

Unerfüllter Kinderwunsch  

 

Viele Paare warten und hoffen jahrelang vergebens auf Kinder; die Ursachen für die ungewollte Kinderlosigkeit sind vielfältiger Art.

Die Traditionelle Chinesische Medizin betrachtet die ausbleibende Fruchtbarkeit als Ausdruck eines gestörten Gleichgewichts im Menschen. Sie ist abhängig von einer Ausgewogenheit im Zusammenspiel von Organen, Hormonen une Energie. Neues Leben findet sich ehen in einem in Harmonie befindlichen Körper ein.

Die TCM kann Energieblockaden lösen und das Gleichgewicht wieder herstellen. Mit Akupunktur und Heilkräutertherapie können auf natürliche Weise optimale Voraussetzungen für eine Schwangerschaft geschaffen  werden.


Die TCM stellt auch eine ideale Ergänzung als Begleittherapie bei schulmedizinischen Methoden, wie z.B. bei der künstlichen Befruchtung, dar.

Frau Dr. Yu hat langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet und ist gerne zu einem persönlichen Gespräch bereit.

 
 

Hauterkrankungen  

 
Hautprobleme können vielfältiger Natur sein.  Aus der Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin entstehen sie unter dem Einfluss von Faktoren, die den körperlichen Zustand aus dem Gleichtgewicht bringen.  Diese Faktoren können einzeln oder in Kombination auftreten.
 
Der Faktor der auf Chinesisch „Wind“ heisst, führt zu Juckreiz, Schuppenbildung und Ausschlägen die sich schnell ausbreiten.  Typisch ist auch ein Wechsel in der Lokalisation und der Intensität.  Der Faktor „Feuchtigkeit“ bewirkt Schwellungen.  Es entstehen Blasen oder nässende Ausschläge.  „Hitze“ bewirkt Rötungen, auch Eiterbildung gehört dazu.  Hitzegefühl und brennende Schmerzen können ebenso auftreten.  „Trockenheit“ verursacht trockene Haut mit Rissen oder Schuppen.
 
Die Behandlung erfolgt in der Regel durch die innerliche und/oder äusserliche Anwendung von Heilkräutern, durch Akupunktur und je nach Fall durch Schröpfen (bei Kleinkindern durch TuiNa-Massage oder Ohrpflaster).  Dabei werden die äusseren Faktoren eliminiert und innerliche Prozessen wieder ausgeglichen.   Welche Akupunkturpunkte verwendet werden und welche Kräutermischungen am passendsten wären, wird je nach Patient bestimmt aufgrund einer ausführlichen Inspektion der Haut. 
 
 

Das Burnout-Syndrom sanft und nachhaltig behandeln  

 

Das Burnout-Syndrom ist ein häufiges Krankheitsbild in der heutigen Gesellschaft geworden, nicht nur bei Managern, sondern auch bei anderen Berufsgruppen und bei Hausfrauen. Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Leistungsabnahme und psychische Verstimmungen beeinträchtigen die Lebensqualität erheblich.

Die Ursachen dafür liegen in der heutigen Lebensweise. Hektik und Stress, Leistungsdruck, psychische Anspannung, lange Arbeitszeiten, Schlaf- und Bewegungsmangel lassen keine Zeit für Erholung und Abschalten. Körper und Geist können sich so nicht mehr in genügendem Mass regenerieren. Darüber hinaus wird der geschwächte Organismus anfälliger für andere Krankheiten, z.B. Erkältungen. Bei länger dauernden Belastungsphasen können sich Schlafstörungen, Depressionen oder ein zu hoher Blutdruck entwickeln. 

Die Traditionelle Medizin kennt seit langem Methoden zur Revitalisierung von Körper und Geist. Es ist  grundlegend, dass Arbeit und Erholungsphasen sich folgen müssen. Zusätzlich können mit Kräutertherapie, Tuina-Massage oder Akupunktur, Ernährungs- und Bewegungstherapien (z.B. Qi Gong, Tai Ji) Mangelerscheinungen behoben und die Lebensenergie wieder aufgebaut werden.

 

 

 

 
 
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