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Die ChinaMed -Zentren sind seit der Gründung 1997 als Ambulatorien geführt und in sämtlichen Belangen den höchsten Qualitätsansprüchen verpflichtet.
a) Dieser Grundsatz gilt zuerst für die Auswahl der chinesischen Ärzte. Die Gründer und Hauptaktionäre der CG, Dr. Hans Boller und Amy Boller-Wu, blicken auf über 30 Jahre Erfahrung mit China zurück, sprechen selbst Chinesisch und verfügen über ein weites Netz von direkten Kontakten zu den besten Universitäten für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) – unter anderem in Beijing, Shanghai, Nanjing, Chengdu und Guangzhou – sowie zu führenden TCM-Spitälern in China. Diese Beziehungen erlauben eine erstklassige Selektion von chinesischen Ärzten mit langjähriger Praxiserfahrung.

b) Dieselben Qualitätsansprüche gelten bei der Auswahl von Dolmetscherinnen, die den chinesischen Ärzten zur Seite stehen. Mandarin als Muttersprache und ein hohes Deutschniveau (ausgewiesen zum Beispiel durch ein abgeschlossenes Germanistik-Studium und einen mehrjährigen Aufenthalt im deutschen Sprachraum) gehören zu den unverzichtbaren Anstellungsbedingungen.

c) Höchste Qualitätsanforderungen werden schliesslich auch an alle Komponenten gestellt, die im Verlauf einer TCM-Therapie zur Anwendung gelangen. Dies gilt insbesondere für Kräuter und Ein-Weg-Nadeln.

2In allen ChinaMed -Zentren werden bei der Behandlung von Patientinnen und Patienten ausschliesslich die klassischen Methoden der TCM angewandt, also

1. Akupunktur
2. Moxibustion
3. Schröpfen
4. Phytotherapie
5. Tuina Massage
6. Diätetik
7. Qigong

Auf TCM-fremde Techniken wird verzichtet.

3In den ChinaMed -Zentren sind westliche Schulmediziner mit der medizinischen Oberaufsicht betraut. Kurze Eintrittsuntersuchungen werden in der Regel ebenfalls von westlichen Ärztinnen und Ärzten vorgenommen. Das Verhältnis zwischen westlichen Ärzten und ihren TCM-Kollegen ist charakterisiert durch gegenseitigen Respekt und Anerkennung.

4Die CG bemüht sich um ein gutes Einvernehmen mit allen Kreisen (Vereinigungen, Verbänden, Schulen, Einzelpersonen), die an der TCM interessiert sind. Nach Möglichkeit beteiligen sich chinesische Ärzte der CG als Referenten an Fortbildungsveranstaltungen schweizerischer Ärzte- und Therapeuten-Verbände.

5Die TCM-Behandlungskosten werden mit den Krankenkassen über die Zusatzversicherung für Komplementärmedizin abgerechnet, während die schulmedizinischen Leistungen (Eintrittsuntersuchung) von der Grundversicherung übernommen werden.

6Jedes ChinaMed -Zentrum wird in administrativen Belangen von einem Geschäftsführer geleitet und hat eine eigene Aktiengesellschaft als Trägerschaft, die dem jeweiligen lokalen Partner viel Mitsprache einräumt. Umgekehrt sorgt die CG für ein einheitliches Erscheinungsbild (Corporate Identity) in der Öffentlichkeit sowie für eine optimale Nutzung der Synergien unter den Zentren, beispielsweise im Bereich der Medienarbeit, der juristischen Beratung sowie beim Kontakt mit den Behörden.

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