Komplementärmedizin bei Krebs im ChinaMed Zentrum Baden

In einem Artikel in der Medical Tribune Nr. 39 vom 29. September 2017 wird darauf hingewiesen, dass sich Beschwerden und Schmerzen bei Krebspatienten erfolgreich durch die Komplementärmedizin lindern lassen. So belegt eine kontrollierte Studie den positiven Effekt von Akupunktur beim sogenannten Fatigue-Syndrom (grosse Erschöpfung): Die Behandlung in zwölf Sitzungen über sechs Wochen verbesserte signifikant die Erschöpfungssymptome sowie Angst, Depressivität und Lebensqualität.
Bei Übelkeit und Erbrechen lohnt sich ein Versuch mit Akupunktur bei ausgeprägten Beschwerden.
Neben konventionellen Analgetika kann die Akupunktur bei Schmerzen unterstützen, eventuell kombiniert mit einer Wärmebehandlung (Moxibustion).
Als Folge von Chemotherapien treten oft Hormonmangelsymptome bei Frauen und Männern auf. Hitzewallungen, psychisches Befinden und Lebensqualität lassen sich bei beiden Geschlechtern durch Akupunktur bessern.